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SIG Plasmax-Barrieretechnologie bei Bierabfüllung Positive Testergebnisse für SIG Plasmax-Barrieretechnologie bei Bierabfüllung in PET-Flaschen – alle Anforderungen bezüglich 6-monatiger Lagerfähigkeit erfüllt Mit ihrer „Value-Added-Bottling“-Strategie setzt SIG auf hochwertige Systemlösungen für die Herstellung, Beschichtung und Abfüllung von Kunststoffflaschen. Dabei spielt die innovative Barrieretechnologie von SIG Plasmax als wichtigster zukünftiger Wachstumstreiber eine Schlüsselrolle. Nach ersten Erfolgen in der industriellen Anwendung wurde jetzt auch die produktschützende Wirkung der hauchdünnen Plasmax Glasbeschichtung (SiOx ) bei der Abfüllung von Bier in PET-Flaschen durch Tests bestätigt. Das unabhängige Institut „Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei“ in Berlin kam zu dem Ergebnis, dass die PLASMAX-Beschichtung auch nach sechsmonatiger Lagerung das sensitive Produkt Bier optimal vor äusseren Einflüssen schützt und Qualität und Geschmack bewahrt. Im Biermarkt, der gerade für PET-Flaschen mit Barriere ein riesiges Marktpotenzial bietet, ist die mit PLASMAX beschichtete Kunststoffflasche aufgrund dieser Ergebnisse eine gleichwertige Alternative zur traditionellen Glasflasche. Das unabhängige Institut „Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei“ (VLB) in Berlin testete das Verhalten von Bier in PET-Flaschen, die mit der innovativen PLASMAX-Barriere beschichtet sind. Bier ist ein sehr sensitives Produkt, das beispielsweise bei Sauerstoffzufuhr mit Geschmacksverlust reagiert und deshalb bei der Verpackung ausreichende Barriereeigenschaften benötigt. Im Institut wurde das Bier in mit PLASMAX beschichteten PET-Flaschen sechs Monate lang gelagert. Die Experten überprüften Geruch, Geschmack und Frische des Produkts sowie das Eindringen von Sauerstoff und den möglichen Verlust von Kohlensäure. Das Ergebnis: Die hauchdünne PLASMAX-Beschichtung erfüllt sämtliche Anforderungen, die Brauereien in punkto Produktschutz und Qualität an Bierverpackungen stellen. PLASMAX bietet breites Anwendungsspektrum Die positiven Testergebnisse bei der Abfüllung von Bier in mit PLASMAX beschichteten PET-Flaschen zeigen, dass Bier in PET eine mögliche Alternative mit Differenzierungspotenzial zur seit Jahrzehnten standardmässigen Abfüllung in Glasflaschen ist. Mit PLASMAX beschichtete PET-Flaschen bieten Brauereien die Möglichkeit, die Convenience- und Logistikvorteile der PET-Flasche zu nutzen, ohne auf die hervorragenden Barriereeigenschaften der traditionellen Glasflasche verzichten zu müssen. Darüber hinaus lässt sich die mit PLASMAX beschichtete PET-Flasche im Gegensatz zu Multilayer-PET-Flaschen problemlos recyclen. So eröffnen sich neben Bier weitere Einsatzmöglichkeiten für die PLASMAX-Barrieretechnologie: Dank der produktschützenden Eigenschaften sind PET-Flaschen mit der hauchdünnen Glasbeschichtung auch für andere sensitive Produkte wie kohlensäurehaltige Getränke, Säfte, Wein, Alkopops, Milchmixgetränke oder sogar Ketchup geeignet. Zusatzinformationen zur PLASMAX-Technologie Beim PLASMAX-Verfahren wird die Innenseite der PET-Flaschen mit einer extrem dünnen und transparenten Glasschicht überzogen. Die Kunststoffflaschen erhalten damit – bei einem minimalen Eigengewicht – die Eigenschaften ihrer Pendants aus Glas: Die Barriereschicht verhindert den Eintritt von Sauerstoff und im Fall von kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken und Bier verhindert sie den Austritt von CO2. Das bewahrt das Aussehen und den Geschmack der abgefüllten Produkte und sorgt für eine signifikant längere Haltbarkeit als bei den zurzeit noch weit verbreiteten PET-Flaschen ohne Barriere. Die Kunststoffflaschen sind „glasklar“ und vollständig recyclebar. Überdies ist die PLASMAX-Technologie besonders wirtschaftlich: die Gesamtkosten, die „Total Cost of Ownership“, sind – teilweise deutlich – tiefer als bei vergleichbaren Barrieretechnologien. Da die Glasbeschichtung vollkommen transparent ist, kann sie auch für gefärbte PET-Flaschen verwendet werden. Gefärbte oder durchsichtige Flaschen; die Wahl des Kunden wird durch den Einsatz von Plasmax in keinster Weise limitiert. Download Medienmitteilung 031106 News Übersicht >> |