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Systematische Kontrolle SIG hat 2003 ein konzernweites Risk-Management eingeführt. Als oberster Grundsatz gilt dabei, dass Risk-Management eine Kernaufgabe des Managements darstellt. Die zehn größten Risiken der Divisionen und der Gruppe wurden im Rahmen von Workshops erarbeitet. Diese Risiken werden alljährlich überprüft. Angelegenheit der obersten Konzernstufe Die Risiken wurden eruiert aufgrund ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit, der Feststellbarkeit sowie dem Schaden, der damit wahrscheinlich verbunden ist. Jedem dieser zehn Risiken wurde ein Verantwortlicher zugeordnet. Dieser initiiert die notwendigen Aktionen und überwacht deren Durchführung. Im Verwaltungsrat werden die Fortschritte der Aktionen bei den wichtigsten Risiken der Gruppe periodisch diskutiert. Der Risk-Management-Prozess ist Angelegenheit der obersten Konzernstufe. Aus der Konzernleitung steht der COO in engem Dialog mit dem Chief Risk Officer der SIG-Gruppe. Nachhaltigkeit im Risk-Management Nachhaltigkeitsaspekte wie die Produktsicherheit, ökologische Innovationen in der Forschung und Entwicklung oder Vermeidung von Betrug und Korruption spielen auch im Bereich des Risk-Managements eine Rolle. Diese Aspekte sind deshalb – zusammen mit all den anderen Risiken – in den Risk-Management-Prozess integriert. |