In den letzten neun Jahren hat ihn seine Aufgabe rund um die Welt geführt - er hat technische Herausforderungen gelöst, Hand in Hand mit Kunden gearbeitet und ist in neue Kulturen eingetaucht. Für Martin ist es diese Mischung aus beruflicher Komplexität und persönlicher Entdeckung, die seine Arbeit so lohnend macht. Lest selbst.
Vom ersten Tag eines Projekts an setzt Martin auf Planung und klare Kommunikation. "Der erste Kontakt mit dem Kunden ist entscheidend", sagt er. "Hier beginnt die Beziehung, und das Vertrauen wird aufgebaut." Er arbeitet eng mit jedem Kunden zusammen, um den Umfang zu definieren, die Erwartungen festzulegen und einen detaillierten Plan zu erstellen - all das trägt zu einem erfolgreichen Ergebnis und zur Kundenzufriedenheit bei.
Martins Tag beginnt in der Regel mit einem technischen Check-in, bei dem er die Arbeit des Vortages bespricht, die nächsten Schritte mit dem Kunden abstimmt und sich auf das vorbereitet, was vor ihm liegt. Vor Ort reichen seine Aufgaben von Diagnosen und mechanischen Anpassungen bis hin zu umfassender Wartung und Leistungsoptimierung. Seine Arbeit kann sich über die üblichen Arbeitszeiten hinaus erstrecken, oft über 12-Stunden-Tage, aber wenn er sieht, dass eine Maschine wieder perfekt läuft, lohnt sich die Mühe.
Eine klare, transparente Kommunikation mit dem Kunden ist eine von Martins obersten Prioritäten. "Es geht nicht nur darum, Dinge zu reparieren, sondern auch darum, zuzuhören, die Erwartungen abzustimmen und einen gemeinsamen Aktionsplan zu erstellen", erklärt er. Diese Klarheit trägt zur Aufrechterhaltung eines reibungslosen Arbeitsablaufs bei und stärkt die Partnerschaft zwischen SIG und seinen Kunden.
Manchmal geht die Wertschätzung der Kunden über Worte hinaus - wie zum Beispiel ein spontanes Dankeschön-Essen nach einem schwierigen Projekt. "Diese Gesten sind genauso wichtig wie ein Zertifikat", sagt Martin. "Sie erinnern mich daran, dass es bei diesem Job auch um menschliche Beziehungen geht."
Für Martin geht es bei seiner Arbeit als Field Service Engineer um viel mehr als nur um Maschinen. Es geht darum, Probleme unter Druck zu lösen, Dinge unter komplexen Bedingungen zum Laufen zu bringen und oft weit weg von zu Hause zu sein. "Dieser Job ist nicht für jeden geeignet - er ist anspruchsvoll", sagt er. "Aber wenn man Spaß am ständigen Lernen, an Teamarbeit und an der Bewältigung von Herausforderungen hat, gibt es nichts Vergleichbares."
Trotz der Intensität blüht Martin in diesem Umfeld auf. Jedes Projekt ist eine Chance, sich zu verbessern - beruflich und persönlich. Er schreibt der kontinuierlichen Unterstützung und Schulung durch SIG zu, dass sie ihm geholfen haben, in allen Bereichen zu wachsen: von der technischen Beherrschung bis hin zur Kundenkommunikation und Projektkoordination.
"Solange ich weiter reisen, Probleme lösen und sowohl technische als auch menschliche Beziehungen aufbauen kann, weiß ich, dass ich genau da bin, wo ich sein sollte", sagt er selbstbewusst.
- Januar 09, 2026

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