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Aus welchen Zutaten bestehen pflanzenbasierte Produkte?

Mit der zunehmenden Beliebtheit der pflanzlichen Ernährung rücken auch die Rohstoffe, aus denen die Produkte bestehen, in den Mittelpunkt. Entdecken Sie die Zutaten, die den Wandel anführen.

Die Herstellung pflanzlicher Alternativen zielt traditionell darauf ab, den Geschmack, die Beschaffenheit und den Nährstoffgehalt von Produkten tierischer Herkunft nachzubilden. Wie wir jedoch in unserem letzten Beitrag erörtert haben, wünschen sich die Verbraucher zunehmend authentischere Aromen, einen besseren Geschmack und einen höheren Gesundheitsnutzen.

 

Dies wiederum hat dazu geführt, dass im Bereich der pflanzlichen Inhaltsstoffe eine Vielzahl neuerer Rohstoffe verwendet wird, so dass der globale Markt für Inhaltsstoffe pflanzenbasierender Alternativen bis 2032 voraussichtlich 10,4 Mrd. US-Dollar erreichen wird.  Interessanterweise stehen traditionelle Inhaltsstoffe immer noch an erster Stelle, insbesondere bei den pflanzlichen Milchalternativen. Unterseite der Form

Soja

Die ursprüngliche Fleisch- und Milchalternative, die vor Jahrhunderten in China entstand, wurde in der übrigen Welt erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts etabliert und spielt noch heute eine wichtige Rolle im pflanzenbasierten Segment. Soja war auch in traditionell vegetarischen Kulturen, wie z.B. der indischen Kultur, ein Grundnahrungsmittel. Als wichtige Protein-, Vitamin- und Mineralstoffquelle lässt sich Soja nahtlos als vielseitige pflanzliche Zutat in Lebensmittel und Getränke integrieren.

Hafer

Die nicht mehr ganz so neue Zutat hat die Welt der pflanzlichen Getränke im Sturm erobert und ist zum Synonym für Milchalternativen geworden. Hafer ist weiterhin die am schnellsten wachsende Zutat, die auch in der Gastronomie weit verbreitet ist. Die Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit von Hafer sowie seine Fähigkeit, ein Clean-Label-Produkt zu sein, zeichnen ihn aus.

 

Mandel

Die Beliebtheit der Mandel als Milchalternative geht auf das mittelalterliche Europa zurück, und manche sagen, dass sie im Nahen Osten sogar noch früher verwendet wurde. Bekannt für ihren feinen und doch süßen Geschmack, hat Mandelmilch mit dem Aufkommen der pflanzlichen Ernährung einen neuen Aufschwung genommen und ist zur ersten Wahl geworden. Bedenken wegen Nussallergien und Umweltauswirkungen, insbesondere wegen des übermäßigen Wasserverbrauchs, stellen jedoch ihre führende Position unter den pflanzlichen Getränken in Frage.

Was gibt es sonst noch an Getränken?

Zu den weiteren gängigen Zutaten gehören Reis, Kokosnuss, Erbsen, Lupinen und Cashews - jede mit ihren einzigartigen Eigenschaften, die den verschiedenen Geschmäckern gerecht werden. Zum Beispiel Reis mit seinen hypoallergenen Eigenschaften oder Kokosnuss, die einen cremigen, tropischen Geschmack bietet. Eine weitere an Beliebtheit gewinnende Zutat sind Erbsen, die mit ihrem hohen Proteingehalt für Furore sorgen, während Lupinen eine reichhaltige Quelle für wichtige Nährstoffe sind.

Komplexität der pflanzenbasierten Lebensmitteln

Die Verbraucher hier wollen Innovationen in Bezug auf Geschmack und Aroma, die über Fleischalternativen hinausgehen. Sie geben sich nicht mehr mit einem veganen Burger-Patty zufrieden, sondern suchen nach Produkten, die Abwechslung in ihre pflanzliche Ernährung bringen. Gemüse und Hülsenfrüchte sollten im Mittelpunkt stehen, aber mit einer Beilage aus Eiweiß.

 

Kein Wunder, dass Soja, Pilze, Hanf und Erbsenprotein zu den etablierten Zutaten gehören. Jackfruit, Seetang und Seitan sind weitere Nischenrohstoffe, die pflanzlichen Lebensmitteln aufregende neue Geschmacks- und Texturmöglichkeiten verleihen. Nicht zu vergessen Biertreber, ein Nebenprodukt beim Bierbrauen, der neueste vielseitige Rohstoff mit großem Potenzial.

 

Die Frage der Verpackung

Unabhängig von der Zutat kommt es auf die richtige Verarbeitung und Verpackung an. Hier kann SIG mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der Abfüllung von pflanzlichen Produkten und einer breiten Palette von  Verpackungslösungen wie Kartons, Standbeutel mit Ausgießern und Bag-in-Box umfassen. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie, wie wir Produzenten auf der ganzen Welt dabei unterstützt haben, sich auf dem Markt für pflanzliche Produkte zu profilieren.

Im nächsten Teil der Serie untersuchen wir die zentralen Herausforderungen in der Produktion pflanzenbasierter Lebensmittel und wie die Branche die Grenzen neu setzt. Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter und sichern Sie sich den nächsten Artikel in Ihrem Posteingang. Oder noch besser: Laden Sie sich unseren exklusiven Bericht über pflanzliche Produkte mit Einblicken des SIG-Kategorieexperten herunter.

Veröffentlichungsdatum
  • Juni 06, 2024
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